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Die Futterrübe (lat. Beta vulgaris) - eine krautige Pflanze die sich sehr gut als Futterpflanze für Kaninchen anbauen lässt.

Informationen zur Pflanze:
Die Samen der Futterrübe (auch als Runkelrübe bekannt) stammen aus Baden-Württemberg in Deutschland. Die zweijährige Pflanze hat Ähnlichkeit mit Karotten und Zuckerrüben. Sie bildet eine essbare gelbfleischige Pfahlwurzel aus, welche sehr einfach geerntet und sogar über den ganzen Winter gelagert werden kann. Die Rübe selbst und auch das Blattgrün können an Kleintiere wie Hasen und Meerschweinchen verfüttert werden, Schafe mögen die Futterrübe ebenfalls sehr gerne. Der Protein und Mineralstoffanteil ist bei Futterrüben verhältnismäßig hoch, was die Pflanze auch für uns Menschen interessant macht.


Kurzübersicht:
  • dichtes Kraut mit essbarer Wurzel
  • Wuchshöhe der Pflanze bis zu 40 cm
  • Wasserbedarf mittel
  • Standort sonnig - Halbschatten
  • Aussaat März bis April
  • direkt im Freiland aussäbar
  • Keimdauer 10-20 Tage bei einer Keimtemperatur ab 15 Grad
  • Blütezeit ab Mai im zweiten Jahr
  • zweijährig
Hase auf Rübenacker

Das Blattgrün der Futterrübe erreicht eine Höhe von ca. 40 cm. Die Pflanze ist zweijährig. Im ersten Jahr bildet sich das Kraut und die Wurzel, diese sollte auch im ersten Jahr geerntet werden, geschieht dies nicht, bildet sich im zweiten Jahr ein bis zu 1,5 m hoher Blütenstand mit unscheinbaren Blüten. Die Rübe ist dann nicht mehr für den Verzehr geeignet und stirbt ab. Sowohl die krautigen Blätter, als auch die Rübe selbst können im ersten Jahr verfüttert werden.

Durch den hohen Mineralstoffgehalt hat die Futterrübe eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel und die Verdauung. Die Blätter der Rübe können in der Küche ähnlich wie Mangold, die Rübe selbst ähnlich wie Karotte oder Sellerie verarbeitet werden. Der Saft der Futterrübe wird gerne als Hausmittel bei Husten eingesetzt. Der Boden sollte für Futterrüben eher nährstoffreich und lehmig sein aber keine Staunässe aufweisen.

Rübe mit Kraut
Rüben
Die Futterrübe Samen können direkt im Freiland ausgesät werden. Alternativ können die Samen auch in einem Pflanzgefäß vorgezogen werden. Die Samen sind Dunkelkeimer und müssen mit einer dünnen Schicht (2-3 cm) Erde bedeckt werden. Drücken Sie die Samen zuvor mit ausreichend Abstand zueinander auf der Erde fest und sorgen sie die folgenden Wochen durchgehend für Feuchtigkeit. Zu jeder Bestellung erhalten Sie eine Saatanleitung, welche Ihnen mit einer detaillierten Anleitung bei der Aussaat der Samen hilft.